Podiumsdiskussion auf WDR 5

Schutz und Sicherheit in unseren Städten

Podiumsdiskussion auf WDR 5

Am 10.03.2016 sendete der WDR auf seinem fünften Programm live eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wer schützWDR5t uns vor Hass und Gewalt -Die innere Unsicherheit in unseren Städten“. Neben dem neuen Kölner Polizeipräsidenten Jürgen Mathies und dem Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses des nordrhein-westfälischen Landtags, zur Kölner Silvesternacht Herrn Dr. Peter Biesenbach nahm auch unser Vorstandsmitglied Claire Frings auf dem Podium Platz.Schon lange fühlen sich vor allem Frauen in Großstädten unwohl, aber auch Fußballspiele oder Demonstrationen eskalieren immer häufiger zu Krawall-Veranstaltungen mit gewalttätigem Ausgang. Das WDR 5 Stadtgespräch diskutiert über die Ausstattung der Polizei in NRW, über Strategien gegen Gewalt in der Gruppe und beleuchtet umstrittene Gegenmaßnahmen wie die sogenannten Bürgerwehren oder die private Bewaffnung.

2 Gedanken zu „Podiumsdiskussion auf WDR 5

  • 4. April 2016 um 12:42
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    Ich bin in Kalk geboren und wohne seit über 20 Jahren in der Feldbergstr. in Humboldt Gremberg. Natürlich ist es schlimm in Humboldt Gremberg !!!!!
    Meine Tochter 18 Jahre wurde am Neujahrsmorgen mit Ihrer Freundin praktisch vor meiner Haustüre überfallen .Feldbergstr. Ecke Taunusstr.Sie wurden mit Fäusten geschlagen, an den Haaren gerissen usw. Zwei junge arabischsprechende Männer. Wenn wir über die Taunustr. gehen werden wir von Blicken und Sprüchen belästigt. Mir wurde gesagt ich sollte als Frau nicht mehr alleine hier langgehen wenn es dunkel ist.
    Ich habe viele Bekannte und Freunde verschiedener Nationalitäten .Ich habe mich hier immer wohlgefühlt! Bis die Flüchtlinge kamen!!
    Viele Menschen besonders ältere die ich aus dem Viertel kenne trauen sich nicht mehr alleine auf die Strasse wenn es dunkel ist. Ich bringe meine Tochter seitdem überall hin und hole sie auch ab. Ich versuche die Taunusstr. zu meiden. Aber wo soll das hinführen? Wie kann man davor die Augen verschließen. Wenn es mir nachgeht könnte dort jeden Tag eine Razzia sein. Wenn nicht bald was dagegen unternommen wird sind wir es die zu Flüchtlingen werden. Es sind junge Männer die respektlos sind und ihre Drogengeschäfte tätigen.
    Nicht Familien die flüchten mussten. Ich bekomme es täglich mit.

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    • 6. April 2016 um 17:39
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      Liebe Frau Van der Louw,
      Vielen Dank für Ihre Eintragung in unser Gästebuch. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass die IG am 04.05.2016 um 19:30 eine Diskussionsveranstaltung im Pfarrheim plant, an der neben unserem neuen Kölner Polizeipräsidenten Matthies und unserem Bezirksbürgermeister Thiele weitere Vertreter aus Politik und Verwaltung teilnehmen werden.Allerdings glauben wir nicht, dass das mit den in der Westerwaldstr. untergebrachten Flüchtlingen in Zusammenhang steht.

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