Michael Winkler (AFD

Mein Name ist Michael Winkler,  54 Jahre alt, geschieden und keine Kinder.

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Ich bin gelernter Maschinenschlosser, habe mich zum Industriemeister Metall weitergebildet und aufgrund einer Erkrankung zum Kaufmann im Gesundheitswesen umgeschult.

Mitglied in der AfD bin ich seit November 2016. Hier sitze ich im Kreisvorstand der AfD Köln und bin der Sprecher des Stadtbezirksverbandes Köln-Kalk. Zudem bin ich der gesundheitspolitische Sprecher der Kölner AfD und vertrete diese als beratendes Mitglied im Gesundheitsausschuss der Stadt Köln.

Als geborener Kölner habe ich meine Kindheit und Jugend in Humboldt/Gremberg verbracht. Von daher kenne ich die Probleme des Veedels, die nicht zuletzt mit der industriellen Abwanderung und dem gesellschaftlichen Wandel zu begründen sind.

Folgende Bereiche halte ich für wichtig:

Steuern:  Durch die Corona-Pandemie sind die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt massiv eingebrochen. Aus diesem Grund ist von kostspieligen Prestigebauten in unserer Stadt abzusehen.

Digitalisierung und Schulen:  Unsere Kinder sind unsere Zukunft, da kann es nicht sein das unser digitales Bildungssystem im Vergleich aller 27 EU-Staaten den Platz 27 belegt. Es muss angestrebt werden, die digitale Infrastruktur schnellstmöglich und flächendeckend auf 5G auszubauen. Unseren Lehrern muss schnellstmöglich durch gezielte Weiterbildungen die nötige Medienkompetenz vermittelt werden, sodass wir von veralteten Lehrmethoden wie Arbeitsblätter etc. wegkommen und die Schüler bei Bedarf auch im Home-Office unterrichtet werden können. Jedem Schüler ist ein eigenes digitales Endgerät für den Unterricht zur Verfügung zu stellen und die Schulen sind mit den benötigten technischen Mitteln wie WLAN, Router und Cloud auszustatten. Zudem sind schon bestehende bauliche Mängel und Defizite in der Hygiene, insbesondere in den Sanitärbereichen, zu beheben.

Wohnungen und Grünflächen:   In Humboldt/Gremberg herrscht, wie in ganz Köln, ein Mangel an bezahlbarem Wohnungsbau. Den Mangel an Wohnraum kann man nur mit Neubau beheben, daher müssen Bauprojekte in der gesamten Stadt Priorität haben.

Bürokratie muss abgebaut werden, um Bauvorhaben schnell und kosteneffizient durchführen zu können.

Wir sollten Gründächer und Dachgärten fördern. Dachgärten tragen neben der Steigerung der Wohnqualität zur Einsparung von Energie, zur Verbesserung des Stadtklimas und zur Reduzierung der Schadstoffbelastung in der Luft bei. Sie stellen in der weitgehend versiegelten Stadtlandschaft nicht nur einen wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sondern auch einen hochwertigen Raum zur Steigerung der Lebensqualität in Humboldt/Gremberg dar.

 

Sauberkeit:  Humboldt/Gremberg hat in der öffentlichen Wahrnehmung Außenstehender in Bezug auf Sicherheit und Sauberkeit ein absolut negatives Image. Das Vermeiden von Müll und Schmierereien an öffentlichen Plätzen, Wegen und Straßen muss konsequent durchgesetzt werden. Die sichtbare Präsenz der Ordnungskräfte ist daher deutlich zu erhöhen. Verstärkter  Einsatz der AWB, etwa in öffentlichen Parkanlagen; Vorgehen gegen „Graffiti“. Aktionen zur Sauberkeit im öffentlichen Raum.

 

Sicherheit:  Zudem ist das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung durch eine erhöhte Polizeipräsenz und durch den Einsatz von „Veedelsbeamten“zu stärken. Brennpunkte, wie rund um den  S-Bahnhof Trimbornstraße sind gezielt mittels Videokameras  zu überwachen. Hierbei ist das Gleichgewicht zwischen Sicherheit, Prävention, Strafverfolgung und den bürgerlichen Freiheitsrechten zu wahren.

 

Für ein soziales, sicheres, sauberes und digitales Humboldt/Gremberg!

Notes

  • Adventkonzert mit Bruce Kapusta

    Sonntag, 25.11.2018 17:00 Uhr: Adventkonzert mit dem Trompeter und Entertainer Bruce Kapusta: Karten bei Mello, Bestattungen Frings und im Pfarrbüro