Rotznas

Karierestart in Humboldt

Gerne blickt Jens Büttemeyer, alias „Rotznas“ drei Jahre zurück auf seinen ersten öffentlichen Auftritt im „Haus Taunus“. Damals erreichte ihn eine Anfrage für einen Auftritt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kult-Uhr“ , welche damals von Jürgen Scharff und Heinz-Peter Schepp organisiert wurde. Schon vorher spielte Jens Büttemeyer in verschiedenen Coverbands. Allerdings wurde er dabei auf Dauer nicht glücklich, weil er die Jungs nicht davon überzeugen konnte, auch mal was Kölsches darzubieten. Was lag da näher, als eine Solokariere mit eigenen Liedern und Texten zu starten. Dabei werden die Songs überwiegend selbst im eigenen Studio produziert und auf dem Label Vringsbröck-Records veröffentlicht.

Interaktion mit dem Publikum

Der Rotznas kommt es nicht auf das „große Publikum“ an. Gerne und eigentlich auch viel lieber tritt er auch in kleinem Rahmen wie zum Beispiel bei Geburtstagen und Wohnzimmerkonzerten auf. Da fühlt er sich daheim, weil das Publikum ihm bei seinen Auftritten dann einfach näher ist, als bei größeren Events. Interaktion mit dem Publikum ist ihm dabei wichtig, weil er dann direkt auf das Publikum und das Publikum auf ihn reagieren kann. Das schließt natürlich Auftritte bei größeren Veranstaltungen nicht aus. Neben eigenen Kompositionen kommen dann auch von anderen Künstlern gecoverte Songs zum Einsatz.

An der Nordseeküste

Im Juli 2019 werden zwei neue Lieder erscheinen „Der Moment“ und „Telefonkaat“ . Zum Titel „Der Moment“ wird es sogar ein Video geben, welches nicht in Köln, sondern an der Nordsee gedreht wurde. Geplant ist auch eine Nordsee-Tour durch Ostfriesland. Angst vor Sprachbarrieren hat die Rotznas nicht. „Da gibt es viele kölsche Gruppen und Gruppierungen die dort leben“ klärt die Rotznas auf. Am 25.10.2019 wird es zudem in Wilhelmshaven einen kölsch-friesischen Musikaustausch mit vielen kölschen und friesischen, man könnte also auch sagen „internationalen“ Künstlern geben.

„Rotznas“
Fotos: www.photoherberge.de

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