Refrather Dreigestirn bei der Proklamation

Refrather Boor kütt us Gremberg

Fastelovend in Refrath

„Entwicklungshilfe“ aus Gremberg für Refrather Dreigestirn

Refrather Dreigestirn
Das Refrather Dreigestirn: (v.l.n.r.:) Jungfrau Susanne, Prinz Regine, Boor Wolfgang

Was wäre das Refrather Dreigestirn ohne einen Boor aus Gremberg? Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Nicht vollständig.

Bauer Wolfgang (Wolfgang Flink) wohnt und lebt mit Ehefrau und zwei Kindern nämlich in Gremberg und bildet neben Prinz(essin) Regine (Mombauer) und Jungfrau Susanne (Steffens) das Refrather Dreigestirn 2018. Alle drei sind Mitglied der „KG Für uns Pänz e.V.“ und setzen sich für verschiedene soziale Projekte in Refrath ein.

Die „Kariere“ von Wolfgang Flink  in der KG begann im Jahre 2012, als er vom heutigen Prinzenführer gefragt wurde, ob er nicht Lust hätte, beim Gefolge des damaligen Dreigestirns mitzumachen. Klarer Fall –ja gesagt –und seit dem mit dabei. Vorläufiger Höhepunkt seiner Mitgliedschaft ist natürlich in der Session 2017/2018 die Verkörperung des Boor im Refrather Dreigestirn unter dem Motto: “Räfed – all unger enem Hoot!”. Als Dreigestirn in Refrath kann man sich so manches rausnehmen, was in Köln undenkbar wäre. So bestand das Dreigestirn der Sessin 2013/2014 ausschließlich aus Frauen. Auch auf das heute übliche Gendern wird gerne verzichtet. So heißt es korrekt in dieser Session: Prinz Regine und nicht etwa Prinzessin Regine, wie man es eigentlich erwarten würde.

Trotz oder eben wegen der kurzen Session 2017/2018 hat das Refrather Dreigestirn einen strammen Terminplan. Neunzig Auftritte stehen auf dem Zettel. Gottseidank bekommen die Drei kräftige Unterstützung von ihrem 130-köpfigen jecken Gefolge. Und das alles “us Spass an d`r Freud” und für einen guten Zweck.

Prinz vun Kölle will Wolfgang Flink übrigens “nie im Lääve”  werden; das sei ihm “viel zu kommerziell”.

Höhepunkt der Session wird natürlich der legendäre Refrather Fastelovendsumzug am Samstag, dem 10.02.2018 sein. Start ist um 14:30 in der Immanuel-Kant-Str. und endet an Siebenmorgen in Refrath.

Fastelovend ist eben in den Veedeln immer noch am schönsten. Das gilt sowohl für Refrath als auch für Kalk/Humboldt-Gremberg.

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